Schmidt Polyphonic Synthesizer

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Keine Kompromisse!

Nahezu jedes aktuelle Produkt – auch ein Syn­the­si­zer – ist hin­sicht­lich seiner Marktfähigkeit optimiert und daher unter technischen Ge­sichts­punk­ten zwangsläufig kompromissbehaftet. Nicht so Schmidt. Schmidt ist 100% kompromisslos.


Schmidt ist der Wirklichkeit gewordene Traum eines sound­ver­lieb­ten Ingenieurs. Ein Synthesizer, gestaltet und optimiert durch den intensiven Austausch mit Musikern und Produzenten. Ein Syn­the­si­zer, realisiert ohne jedes Zugeständnis, ohne jeden Kompromiss.


Perfektion ist hier nicht nur ein Schlagwort: Schmidts Klang, Bedienoberfläche und Fertigungsqualität sind schlicht einzigartig – und ein Statement gegen die Schnelllebigkeit unserer Zeit.


Schmidts Sound-Engine ermöglicht so ziemlich alles, was sich bisher mit subtraktiver Klangerzeugung assoziieren ließ – und einiges mehr. Allein die Oszillator-Sektion bietet Funktionen, die bei einem in Serie gefertigten Syn­the­si­zer so noch nicht zu finden waren – und schon gar nicht in einem polyphonen Instrument. Multi-PWM und Multi-Ringmodulation sind nur zwei Schlagworte. Schmidts Signalweg ist echt analog aufgebaut, die Steuerung erfolgt digital: Best of both worlds.

Jeder Klangerzeugungs-Parameter besitzt ein eigenes Be­dien­ele­ment. Unzählige Modulationswege lassen sich ohne komplizierte Menü-Zuweisungen intuitiv und einfach beherrschen.


Dank programmierbarer Spielhilfen wie Handräder, Stick-Controller, Keyboard-Aftertouch sowie Anschlussmöglichkeiten für Fußtaster und Pedale wird Schmidt zu einem echten Performance-Instrument.


Schmidt ist achtstimmig polyphon, ausgestattet mit Unisono- und Multi-Modes. Selbstverständlich bietet Schmidt eine vollständige MIDI-Implementation und einen USB-Port sowie lückenlose Programmierbarkeit.


Schmidt erfüllt ausnahmslos höchste Qualitätsstandards und wird vollständig in Deutschland handgefertigt. Die Klangerzeugung ist echt analog und diskret aufgebaut. Das Gehäuse besteht aus sorgfältig und unter Gesichtspunkten ökologischer Nachhaltigkeit ausgewählten Holz- und Metallwerkstoffen – ebenso optisch an­sprech­end wie widerstandsfähig.

Allgemeine Spezifikationen

  • 8-stimmig polyphone, echt analoge Klangerzeugung mit digitaler Steuerung und Preset-Speicher, diskret aufgebaut (keine Oszillator-/Filter-ICs o.ä.)
  • Multimode: Sie wollen den Sound eines Orchesters? Schmidts achtfacher Multimode bringt's: Einfach gewünschtes Sound-Preset wählen, dazu Stimmen-Zuordnung, Keyboard-Mapping, MIDI-Kanal, Controller-Zuordnungen, Tuning, Lautstärke, Panorama-Position und Ausgang für jeden Multi-Part im übersichtlichen Menü bestimmen.
  • separater Audioausgang pro Stimme plus Stereo-Summenausgang und Kopfhörer-Anschluss
  • 1.028 Single Sound Presets
  • 256 Multi Sound Presets
  • Keyboard mit 61 Tasten, halbgewichtet mit Velocity und Aftertouch
  • außergewöhnliche Glide- und Portamento-Funktionen
  • Realtime-Modifier pro Preset frei programmierbar (Modulationsrad, Stick-Controller, Keyboard-Aftertouch, 4 Fußtaster, 4 Expression -Pedale)
  • vollständige MIDI-Implementation, MIDI via USB-Port und DIN-Buchsen
  • separate Bedienelemente für alle Funktionen der Klangerzeugung
  • ständig präzise Informationen zu Parameter-Namen und Werten via LC-Display
  • Multi-Colour LEDs
  • Bedienfeld mit variabler Neigung
  • Internes Universal-Netzteil
  • Flightcase im Lieferumfang

Spezifikationen der Klangerzeugung

Signalweg:
Schmidts Signalweg bietet zahlreiche Besonderheiten. Hier eine stark vereinfachte Ansicht. Klicken Sie die Grafik an, um mehr Informationen über alle Sektionen der Klangerzeugung zu erhalten.

Sound

Look

Service/Support

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More About Schmidt

Die Schmidts

Drehen wir die Uhr zurück in die 90er Jahre: Techno-Musik erobert die Welt und mit ihr erleben analoge Vintage-Synthesizer ihr Comeback. Die süddeutsche Instrumenten­schmiede MAM um den Entwickler Stefan Schmidt (er)hört die Zeichen der Zeit und liefert mit ihrem MB-33 einen hervorragend klingenden TB-303-Clone und gleichzeitig einen der erfolgreichsten Synthesizer dieser Ära.


Der Nachfolger, ein Clone des legendären Moog Taurus Basspedals, verbleibt jedoch im Planungsstadium. Stattdessen nimmt Stefans Wunsch nach einem kompromisslos ausgestatteten Analog-Synthesizer Gestalt an. Aus der "Urzelle" des geplanten Taurus-Clones erwächst schließlich über einen Zeitraum von fast zehn Jahren eines der anspruchsvollsten Synthesizer-Projekte überhaupt. Um den ambitionierten Traum zum serienreifen Produkt zu führen, erhält Stefan Unterstützung von seinem Produktionspartner Achim Jerominek sowie von Vertriebsprofi Stefan Hund und seiner Firma EMC, die das Projekt über alle Phasen hinweg erfolgreich steuert und koordiniert.


2013 wird der erste Schmidt-Prototyp an den Hollywood-Starkomponisten Hans Zimmer geliefert. Der Rest ist sozusagen Geschichte…

Kontakt/Wie bestelle ich meinen Schmidt-Synthesizer?

Schmidt wird in kleiner und exklusiver Auflage von Hand gefertigt ist deshalb nur direkt über EMC und einige ausgewählte Fachhändler erhältlich.

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